Kath. Pfarrei Heilige Familie

Katholische Pfarrei Heilige Familie

Leipzig-Schönefeld

Geschichte

Aus der Geschichte der Pfarrei

An dieser Stelle wollen wir Ihnen einen "kurzen" chronologischen Überblick über die Geschichte der Pfarrei in Form von Jahreszahlen und deren zugehörigen Ereignissen geben

1571 Die Pfarrei Schönefeld bei Leipzig wird evangelisch-lutherisch.
24.06.1921 Wiedererrichtung des Bistums Meißen mit Sitz in Bautzen. Erster Bischof wird Dr. Christian Schreiber.

1. Jahre des Aufbaus (1921/24-1938)

16.10.1921 Erster katholischer Gottesdienst seit der Glaubensspaltung im Schönefelder Rathaussaal durch Pfarrer Jakob Stranz, St. Trinitatis; von da an 14-tägiger Gottesdienst durch Kaplan Johannes Spetlak, St. Laurentius Leipzig-Reudnitz
01.01.1924 Die Expositur (Seelsorgestelle) Leipzig Nordost – Schönefeld wird gegründet. Kaplan Spetlak wird Expositus in Schönefeld mit dem Titel „Pfarrer“.
01.06.1924 Gründung des Kirchenbauvereins
10.11.1925 Stadtrat lehnt Kauf eines Geländes am Grunertplatz in Mockau ab
01.06.1926 Kauf des Bauplatzes Gartenstrasse 153, der dann gegen das Baugelände Breslauer Strasse 60 gegenüber dem Rathaus Schönefeld eingetauscht wird
21.01.1927 Maria Schauerte aus Gladbeck (Lehrerin) beginnt ihren Dienst als Seelsorgehelferin.
23.03.1928 Die Errichtung einer Notkirche mit anschließender Pfarrwohnung wird baupolizeilich genehmigt.
25.05.1928 Feier des Richtfestes der Notkirche und des Pfarrhauses
23.09.1928 letzter Gottesdienst im Rathaussaal; Benediktion der Notkirche durch Bischof Dr. Schreiber
13.09.1931 Katholischer Jugendtag mit 284 Teilnehmern
Juli 1933 während des Urlaubs von Pfarrer Spetlak erfolgt Auflösung der kleinen Ortsgruppe der Zentrumspartei und Schließung des Büros des kath. Jugend- und Jungmännervereins "wie in ganz Deutschl. so auch in unserer kleinen Gemeinde"
22.10.1933 Erster Filialgottesdienst in Taucha
26.-28.06.1936 P. Georg von Sachsen SJ hält ein Triduum zum bevorstehenden Silbernen Priesterjubiläum von Pfr. Spetlak am 15. Juli
03.10.1937

Erster Gottesdienst in Thekla

2. Erhebung zur Pfarrei und Kriegsjahre (1938-1945)

01.01.1938 Das Seelsorgeamt Leipzig-Schönefeld wird von Bischof Petrus Legge zur selbständigen Pfarrei erhoben.
Juni 1938 Nach elf Jahren der Mitarbeit "in den schwierigen und wichtigen Aufbaujahren der Gemeinde" geht die Seelsorgehelferin Maria Schauerte nach Chemnitz-St. Nepomuk, Nachfolgerin wird die Lehrerin Annemarie Keppler aus Düsseldorf
16.08.1938 Kaplan Erich Schlechter aus Chemnitz wird zum ersten Kaplan der neuen Pfarrei ernannt und tritt am 04.09. seinen Dienst an.
14.03.1939 Fünf Theologen aus dem Priesterseminar Passau besuchen unsere "Diasporastation" - unter ihnen ist der später weltbekannte Bibelwissenschaftler Prof. Dr. Franz Mußner (*31.01.1916)
01.01.1939 erneuter Wechsel der Seelsorgehelferin, die - wohl bedingt durch die schwierige Zeitsituation - in den nächsten beiden Jahren nie lange in der Gemeinde bleiben
01.09.1939 "Kriegszustand mit Polen" (Pfarrchronik)
01.01.1940 Gottesdienst für Kriegsgefangene im Gasthof Seegeritz b. Taucha
17.12.1940 Kaplan Erich Schlechter stirbt nach kurzem Krankenhausaufenthalt 32-jährig an den Folgen einer Lungenentzündung und wird am 21.12. in Dresden beerdigt. R.i.p.
01.02.1941 Kaplan Georg Anders aus Dresden-Johannstadt wird zum Lokalkaplan der Pfarrei mit Sitz in Taucha ernannt.
11.05.1941 Erster Gottesdienst für über tausend polnische Zwangsarbeiter in der "HASAG" (Rüstungsbetrieb)
01.01.1941 Schwester Aloysia (Ursuline) wird neue Seelsorgehelferin (bis 24.07.45)
01.07.1941 3500 Gemeindemitglieder (davon 1400 in der Pfarrvikarie Taucha) - "die ausländischen Arbeiter nicht mitgezählt"
01.11.1943 Nach der Versetzung von Kaplan Anders nach Gera hilft der Franziskanerpater Edwin Montag in der Seelsorge aus.
August 1942 Die Kegelbahn unter dem Pfarrhaus wird zum öffentlichen Luftschutzkeller umgebaut.
22.01. - 04.09. 1944 P. Edwin Montag OFM in Leipzig inhaftiert, danach vom Provinzial abberufen.
01.07.1944 Frau Martha Ebermann wird als Gemeindehelferin eingestellt
31.12.1944 Als Erzvikar übernimmt Pfr. Spetlak kurzzeitig die Pfarramtsgeschäfte der Propstei von Prälat Stranz, der aus dem Amt scheidet.
11.04.1945 Erzvikar Pfr. Spetlak führt den bisherigen Pfarrer von Leipzig-Reudnitz Dr. Otto Spülbeck in sein Amt als Propst der Trinitatisgemeinde ein.

3. Die Jahre nach dem II. Weltkrieg bis zum Tod des ersten Pfarrers (1945-1959)

18.04.1945 Weiße Fahnen an den Hinweisschildern zum Luftschutzkeller angebracht
19.04.1945 Durchzug der amerikanischen Truppen zum Hauptbahnhof (ab 20.04. amerikanischer Stadtkommandant, am 02.07. Einzug der russischen Truppen)
15.05.1945 Kaplan Hans Lubczyk (später Professor für AT in Erfurt) als in Leipzig entlassener Kriegsteilnehmer zur Aushilfe in der Pfarrei bis Ende Juli (+ 01.03.2008)
04.09.1945 Kaplan Johannes Litwa (1939-41 Kaplan in Hindenburg, danach bei der Wehrmacht, am 03.07.45 entlassen) wird offiziell Lokalkaplan der Pfarrei mit Sitz in Taucha.
06.10.1946 Erster Gottesdienst in ev. Kirche Hohenheida (bei Taucha)
01.12.1946 Margot Suchan wird Seelsorgehelferin in Schönefeld.
13.02.1947 Einweihung der Schwesternniederlassung in der Stöckelstraße 5 zur ambulanten Krankenpflege
August 1949 Die Pfarrei veranstaltet auf dem Pfarrgrundstück eine vierwöchige Kindererholung. Die Kinder werden aus einer Vatikanspende verpflegt.
15.07.1951 Feier des 40-jährigen Priesterjubiläums von Pfarrer Spetlak
Sept. 1953 Anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Notkirche Umgestaltung und Renovierung nach Plänen von Architekt A. Marquart. Nach dessen Entwurf wird vor allem ein neuer Altar geschaffen.
29.09.1953 Bischof Heinrich Wienken konsekriert die Kirche von Leipzig-Schönefeld.
01/1958 In Schönefeld wird eine Gruppe „Jung-Kolping“ gegründet. Erster Präses wird Kaplan Litwa.
15.11.1959 Pfarrer Johannes Spetlak (*28.11.1886 in Zittau) verstirbt im Elisabeth-Krankenhaus nach 35-jährigem Dienst in "seiner" Schönefelder Pfarrei. Am 19.11. wird er auf dem Leipziger Südfriedhof beerdigt. R.i.p.
23.11.1959
P. Lukas König OFM aus Halle übernimmt Gottesdienstvertretung in Schönefeld.

4. Entwicklung bis zum Ende der DDR (1960-1989)

20.01.1960 Pfarrvikar Paulus Bursy aus Zschopau wird zum neuen Pfarrer ernannt. Die bisherige Pfarrvikarie Taucha wird am gleichen Tag zur selbständigen Pfarrei St. Anna erhoben.
31.01.1960 Johannes Litwa wird als Pfarradministrator in Taucha eingeführt.
07.02.1960 Pfarreinführung von Pfarrer Bursy durch Propst Pfeiffer
März 1961 Umgestaltung der Pfarrkirche durch Architekt Willy Schönfeld, Karl-Marx-Stadt, bis Christi Himmelfahrt
01.08.1966 Rudolf Groß wird Kaplan in Schönefeld.
15.01.1969 Clemens Baumert wird Kaplan in Schönefeld.
Frühjahr 1969 Wahl des ersten Pfarrgemeinderates
28.06.1969 Priesterweihe und Primiz (06.07.) von Ferdinand Glombitza aus unserer Gemeinde
31.07.1970 Pfarrer Bursy geht in den Ruhestand und verzichtet auf die Pfarrei Leipzig-Schönefeld.
01.09.1970 Günter Negwer wird Pfarrer von Leipzig-Schönefeld. Er übernimmt die Amtsgeschäfte aber schon am 31.07.1970.
15.09.1970 Die Seelsorgehelferin Katharina Walter wird halbtags angestellt.
Frühjahr 1971 Beginn der Umgestaltung des Pfarrgeländes und der Renovierung der Kirche
01.09.1972 Wolfgang Hock wird Kaplan von Leipzig-Schönefeld und Leipzig-Connewitz zugleich.
23.03.1975 Der Gottesdienst wird am Palmsonntag zum ersten Mal wieder in der eigenen Pfarrkirche gehalten.
05/1976 Einführung des Einheitsgesangbuches „Gotteslob“
24.04.1976 Bernhard Czempik aus unserer Gemeinde wird in Magdeburg durch Bischof Braun zum Priester geweiht. Am nächsten Tag ist feierliche Primiz.
12.09.1976 Bischof Gerhard Schaffran weiht die umgebaute Pfarrkirche ein.
01.01.1977 Pfarrer Negwer wird Dekan des Dekanats Leipzig.
05/1977 Maria Nowak wird unsere Seelsorgehelferin.
31.12.1978 Pfarrer Günter Negwer verabschiedet sich. Er wurde vom Bischof zum Ordinariatsrat und Kanzler des Bischöflichen Ordinariats ernannt.
17.03.1979 Georg Wanzek wird in sein Amt als Pfarrer von Schönefeld eingeführt.
01.05.1981 Ein Teil von Thekla wird aus der Pfarrei Taucha in die Pfarrei Leipzig-Schönefeld umgepfarrt.
26.06.1982 Priesterweihe von Andreas Leuschner aus unserer Gemeinde (27.06. Primiz)
03.12.1983 25jähriges Bestehen der Kolpingsfamilie Leipzig-Schönefeld
01.09.1984 Regina Mahler aus Thalheim wird Seelsorgehelferin in unserer Gemeinde.
1986 Kirche und Nebenräume werden renoviert (gemalert)
31.08.1986 Gerhard Röhl wird als Pfarrer in Leipzig-Schönefeld eingeführt.
Frühjahr 1987 Die Kirche erhält einen Holzpflasterfußboden.
01.01.1988 Die Pfarrgemeinde feiert ihr 50jähriges Bestehen.
01.01.1989 Pfarrer Gerhard Röhl wird zusätzlich Pfarrer von Taucha (bis 1994).
Maria Ludewig wird die neue Seelsorgehelferin in der Pfarrei.

5. Die Jahre nach der politischen Wende ab 1989/90

26.11.1989 Weihe der neuen Orgel (Firma Schuke Potsdam, Kosten: 28.000,00 Mark der DDR)
09.10.1992 Grundsteinlegung für das neue Gemeindezentrum mit zweigeschossigem Wohnhaus
03.10.1993

Einweihung des neuen Gemeindezentrums durch Bischof Joachim Reinelt

04.04.1995 Erster Bauantrag der Pfarrei zur Renovierung der Kirche und des alten Pfarrhauses, dem weitere folgen sollten, allerdings ohne Folgen (vorerst bis 2007)
1995
Erstes "Gutachten und Sanierung Kirche + Pfarrhaus" durch Architekt Bürger, Dresden, konstatiert "deutliche physische Verschleißerscheinungen"
1995-1999 Gemeindereferentin Maria Clausen (geb. Scapan)
22.06.1996
Pfarreinführung von Pfarrer Klaus Orland
Dez. 1997 40-Jahrfeier der Kolpingsfamilie
15.03.1998 Bischof Reinelt firmt 16 Jugendliche der Pfarrei im Alter von 14-16 Jahren.
Sept. 1998 Ein Familienkreis wird gegründet. Zum Stamm gehören 12 Familien mit 27 Kindern. Treffen finden an Freitagen oder auch Sonntagen statt. Einige Mütter arbeiten im Kinderliturgiekreis mit.
Jan. 2000 Unsere Gemeinde beherbergt zum 3. Mal Obdachlose.
23.10.-29.10.2001 Rom-Wallfahrt des Kolpingwerkes anlässlich der 10. Wiederkehr der Seligsprechung Adolf Kolpings.
16./17.03.2002 Zur PGR-Wahl wurden 98 Personen vorgeschlagen, nur 12 stellten sich als Kandidaten zur Verfügung.
2003 Markus Ponitka erstellt die erste Internetseite der Pfarrei: www.Heifa60.de
2000-2004 Gemeindereferentin Monika Münch (geb. Gehrke)

21.03.2004

11 junge Leute empfangen das Sakrament der Firmung

2001-2003 Kaplan Andreas Jaster
07.07.2003 Zweites "Bestands- und Sanierungsgutachten" der Fa. Kühn & Kewitz, Wurzen, rät zu Ersatzneubau der Kirche

18.-25.10.2003

19 Ministranten, begleitet von Pfr. Orland und Kapl. Jaster besuchen Rom und Assisi

2005/06 Gemeindeassistent Christian März

Sternsinger 2005

nach dem Sternsingergottesdienst besuchen Reudnitzer und Schönefelder Kinder Radio Mephisto (Uni Leipzig,Augustusplatz). Auch dort wird gesungen und gesegnet- auch übers Radio…

11.-21.08.2005

XX. Weltjugendtag in Köln, begonnen hat es mit Tagen der Begegnung. Unsere Gäste waren 20 französische und acht amerikanische Jugendliche. Nach dem Gemeindefest reisten 13 junge Leute aus der Pfarrei mit den Gästen nach Köln zum großen Treffen mit dem Papst.

01.09.2006 Gemeindeassistentin Steffi Hoffmann aus Bamberg beginnt ihren Dienst
24.09.2006 Verabschiedung von Pfarrer Klaus Orland, er übernimmt die Pfarrei Flöha / Augustusburg
15.10.2006 Wahl des neuen Pfarrgemeinderates (PGR) 
21.10.2006 Pfarreinführung von Pfarrer Markus Dieringer, zuvor Kaplan und Studentenpfarrer in Chemnitz, durch Dekan Lothar Vierhock

21.04.2007

Einundzwanzig Jugendliche im Altern von 12-16 Jahre empfangen das Sakrament der Firmung

06.05.2007 Ökumenischer Gottesdienst zum "Schönefelder Frühlingsfest" auf der Bühne im Mariannenpark mit ca. 200 Mitfeiernden, unser Kirchenchor und ev. Kantorei singen gemeinsam
20.07.2007 Dritte "Gutachterliche Stellungnahme" zur Gebäudesubstanz von Kirche und Pfarrhaus (Altbau) im Auftrag des Bischöfl. Ordinariates an Pfarrei und Ordinariat übergeben
21./22.09.07 Klausurtagung des PGR in Wettin/Saale

Weihnachten 2007

Der Pfarrbrief heißt ab jetzt „ HeiFa-Bote“

Anfang 2008

Jugend und was dann? 20+, ein Kreis für junge Erwachsene, wird gegründet.

17.02.2008 Bischof Joachim Reinelt besucht die Pfarrei am 2. Fastensonntag. Nach der  Eucharistiefeier in der überfüllten Pfarrkirche steht er der Gemeinde zur Zukunft von Pfarrei und Kirche Rede und Anwort. Seine Aussagen zum Fortbestand unserer Pfarrei und und zu einer intakten Kirche wreden von der Gemeinde aufmerksam und mit Freude aufgenommen.
04.03.2008 "Wenn der Herr nicht das Haus baut" steht als Motto über diesem Gemeindeabend, der vom vorausgegangenen Bischofsbesuch bestimmt ist. Es herrscht die übereinstimmende Wille, mit allen Kräften der Gemeinde den Neubau einer Pfarrkirche voranzubringen.

06.12.2008

Die Kolpingsfamilie feiert ihr 50-jähriges Jubiläum mit Festakt, Weihe eines neuen Banners und Kabarettabend.

Ostern 2009

Sechs erwachsene Menschen werden getauft. Die Paten kommen aus unserer Gemeinde.

Oktober 2009

Pfarrer Markus Dieringer muss wegen Krankheit den Dienst in der Pfarrei aufgeben und fällt bis August 2010 aus. Er übernimmt eine Aufgabe in der Klinikseelsorge.

01.03.2010

Pfarrer Michael Teubner wird neuer Pfarrer. Seine früheren Pfarrstellen waren Freital und Borna.

25.09.2010

der Chor feiert sein 35. Jubiläum mit einem „Griechischen Abend“ und gestaltet einen festlichen Sonntagsgottesdienst. Eine 34-seitige Festschrift berichtet sehr lebendig über den Chor, gefeierte Feste und Chorreisen.

23.10. /  24.10.2010 159 Gemeindemitglieder nahmen an der PGR-Wahl teil. Peter Haschke wird zum Vorsitzenden und Ralf Behnke zum Stellvertreter gewählt.
28.01.2011 Die Pfarrei bekommt die Genehmigung für die Kirchensanierung. Das Gemeindeleben wird zunehmend von der aktiven Bauplanung, Bauvorbereitung und von Eigenleistungen der Gemeindemitglieder geprägt. Die Gottesdienste werden im Gemeindesaal gefeiert.
30.06.2011 Frau Doris Lubojanski beendet nach 17 Dienstjahren ihre Tätigkeit in der Pfarrei und übernimmt eine Stelle im Lindenauer Pfarramt. Nachfolgerin im Pfarrbüro wird Frau Angela Pohl. Das Ordinariat fordert von der Pfarrei einen ausgeglichenen Jahreshaushalt mit einer drastischen Senkung der Personalkosten. Der Pfarrsekretärin werden (bisher 25) nur noch 10 Wochenstunden Arbeitszeit genehmigt.
27.11.2011 Die Sanierungsarbeiten sind kurz vor dem Abschluss. An diesem 1. Adventssonntag findet im Rahmen des Schönefelder Weihnachtsmarktes in unserer Kirche eine Krippenausstellung statt.
10.12.2011 Festgottesdienst zum Abschluss der Kirchensanierung mit Bischof Reinelt. Die Gemeinde nimmt mit großer Dankbarkeit das erneuerte Gotteshaus wieder in Betrieb.
20.05.2012 Unsere Gemeinde nimmt mit am Ökumenischen Gottesdienst am "Bagger" teil und beteiligt sich am traditionellen Badewannenrennen.
02.06.2012 Das Wohnheim St. Raphael feiert sein 10 jähriges Bestehen. Es besteht ein guter Kontakt zu unserer Gemeinde. Ein Krug und eine Keramikschale für den Raum der Stille sind unser Geschenk.
30.06.2012 Der Jugendchor Gohlis / Schönefeld singt ein Gospelkonzert zur "Nacht der offenen Kirchen". Am Sonntag ist Gemeindefest mit Gottesdienst im Garten. Der Erlös von Kollekte und Flohmarkt (590,00 €) geht an den "Verein Leipziger Straßenkinder".
In einer Gesprächsrunde schildern drei Teilnehmer ihre Eindrücke vom Katholikentag in Mannheim.
13.11.2012 Visitation durch Propst L. Vierhock. Dankbar entnehmen wir der Statistiken, dass die Gemeinde in den letzten drei Jahren auf ca. 1380 Mitglieder bewachsen ist. Durch die Überalterung in den Wohngebieten haben wir jedoch kaum jüngere Familien mit Kindern. Auf längere Zeit ist mit einer "Erwachsenen" - Gemeinde mit wenigen Kindern und Jugendlichen (nur 13%) zu rechnen.
Die Zahl der ausländischen Gemeindemitglieder ist stetig gewachsen. Den größten Teil von dieser Gruppe haben die 80 Katholiken aus Polen.
01.02.2013 Unter dem Motto:"Blumenbeet und Wasserfass - Schönefelder Faschingsspaß" versammeln sich mehr als 120 Närrinnen und Narren zum Gemeindefasching. Vorbereitung, Programm und Nachbereitung gelingen als eine hervorragende Gemeinschaftsleistung.... mit unglaublich viel Spaß und tollen Ideen.

 

Die Pfarrer unserer Gemeinde

Johannes Spetlak 01.01.1924 bis 15.11.1959
Paulus Bursy 20.01.1960 bis 31.07.1970
Günter Negwer 01.09.1970 bis 31.12.1978
Georg Wanzek 17.03.1979 bis 31.08.1986
Gerhard Röhl 01.09.1986 bis 30.04.1996
Klaus Orland 15.06.1996 bis 31.09.2006
Markus Dieringer 01.10.2006 bis 28.02.2010
Michael Teubner
seit 01.03.2010

 

(Firma Schuke Potsdam, Kosten: 28.000,00 Mark der DDR)